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AG Musik

 

 AG Musik 

Leitung: Steffen Schreiner

 

Aladin und die Wunderlampe

 

Autor: Patrick Ritschel 


Musik: Uwe Heynitz

 

 

Wer glaubt, das berühmte Märchen von Aladin und der Wunderlampe bereits zu kennen, wird in

diesem humorvollen, mitreißenden und romantischen Theaterstück so manche Überraschung

erleben! Sehr flexible Besetzungsmöglichkeit für Schul- und Laientheater.

 

Zauberhafte Geschichte aus dem Morgenland. Kann der Straßenjunge Aladin das Herz der

schönen Prinzessin Soraya erwerben oder erobert ein ungeschickter Magier die Hand der

Prinzessin? Und was hat ein liebenswerter Flaschengeist mit seinem Lehrling damit zu tun?

 

WENN ICH EINEN WUNSCH FREI HÄTTE, WÜRDE ICH….

Ja, was eigentlich? Diese Frage stellt sich auch der junge Aladin, der zufrieden ist, solange er

seiner Fantasie ihren freien Lauf lassen kann. Doch als die schöne Prinzessin Soraya in sein Leben

tritt, bekommt er doch Zweifel: Ist es möglich, dass die schöne Tochter des Sultans sich in einen

armen Straßenjungen verliebt? So etwas gibt es doch nur im Märchen!

 

Eine Explosion, alles ist kaputt. Als der böse Zauberer seinen Beruf aus Unfähigkeit aufgeben will

, finden seine zwei klugen Helfer heraus, dass es im fernen Orient eine Höhle mit einer

Wunderlampe gibt, und diese Höhle kann nur von einem Straßenjungen namens Aladin betreten

werden. Im Orient angekommen, finden die drei einen abenteuerlustigen Jungen vor, der sich in

die schöne Prinzessin Soraya verliebt hat.

 

Schon spannt der tollpatschige Zauberer Aladin für seine größenwahnsinnigen Zwecke ein – doch

der Plan misslingt, und Aladin gelangt unverhofft in den Besitz der Wunderlampe und damit eines

Flaschengeistes mitsamt dessen Lehrling. Doch im Moment des schönsten Glücks gelangt der

Zauberer durch ein Missgeschick in den Besitz der Lampe…

 

Am 16. Juli 2020 entführt Sie die Musik AG in die Wüste zur magischen Wunderlampe!

 

Kinder führten Weihnachtsmusical auf

 

Es war wieder einmal eine Weihnachtsfeier, bei der die Schüler der Grundschule Üchtelhausen vor allem ihr musikalisches und schauspielerisches Talent beweisen konnten. Eröffnet wurde sie von einer Abordnung der Blaskapelle, deren Leiter Helmut Walter sich ob des musikalischen Talents einiger Schüler wohl auch Hoffnung auf Nachwuchs in seiner Kapelle machen kann.

Schulleiterin Kerstin Weber begrüßte wieder viele Gäste in der Schulaula. Flötenkinder und ein Gitarrentrio stimmten die vielen Besucher auf das kommende Fest ein. Lea Schlegelmilch und Marlene Fischer blickten auf die Adventszeit und trugen Theodor Storms Gedicht "Knecht Rupprecht" vor.

Höhepunkt der Weihnachtsfeier war wieder einmal das Musical, das die Musik AG unter Leitung von Steffen Schreiner aufführte. Dabei waren schon die Kulissen bei dem diesjährigen Stück "Die kleine Maus war auch dabei" ein Augenschmaus. Maria, gespielt von Mia Peterreit und Josef, den Luca Weidner verkörperte, machten sich auf nach Bethlehem. Mit dabei natürlich auch der Esel, den Alisia Hingkeldey spielte. Im Stall entdecken die drei dann Topolino (Cedric Keim), die kleine Maus. Da der Stall ziemlich marode war, froren Maria, Josef und ihr Esel. Topolino und der Esel machten sich also auf den Weg, um andere Mäuse und die Tiere des Waldes zusammenzurufen, damit deise in den Stall kommen und helfen würden, ihn mit Heu und Fellstückchen gegen die Kälte zu dämmen. Mäuse, Hirsch, Fuchs, Katze, Reh und Eule, jedes Tier trug dazu bei, dass aus dem Stall ein gemütliches Heim wurde, in dem niemand frieren musste. Dabei wurde natürlich kräftig gesungen und musiziert. Als Maria ihr Kind bekam, war die Freude groß und gemeinsam mit den Tieren wurde fröhlich gefeiert.

Und das nicht nur auf der Bühne, auch im Schulgebäude sorgte der Elternbeirat dafür, dass genügend Essen und Getränke für eine Feier vorhanden waren. Die Schüler verkauften ihre eigens für diesen Abend  angefertigten Weihnachtsbasteleien. Der Erlös konnte sich sehen lassen. 600 Euro bekommt die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks, die damit Kinder in Deutschland und weltweit unterstützt. So wurde die Freude der Schüler über ihre Weihnachtsfeier gleich an andere Kinder weitergegeben.

Schweinfurter Tagblatt: Ursula Lux

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